Diamantenbörse

Brillantenbörse

Der Roh-Diamant und Brillanthandel ist zum größten Teil fest in Händen des englisch-afrikanischen Diamantsyndikats De Beers, welches heute noch den Mitgliedern der Familie Oppenheimer gehört. Sie sind entweder Inhaber der Diamant Minen, oder Sie schließen feste Abnahmeverträge mit  den Diamantminen Besitzern, oder sogar mit  ganzen Ländern. So kommt es dazu dass 90% der Rohdiamanten durch die Hände von De Beers wandern, welche somit monopolistisch angeblich den Preis und die Menge kontrollieren. Schon in dem berühmten Film von Marilyn Monroe „Blondinen bevorzugt“, in dem sie der Männerwelt vorsingt was Frauen gerne hätten, Diamonds are a girls best friend, wird die Bedeutung von Diamanten, Frauen und der Liebe klar. Es gab bereits in den 30 Jahren eine Werbekampagne von Harry Oppenheimer dem Inhaber und Leite von De Beers, „Schenke Ihr Unvergängliches, einen Brillanten und dein Herz“. So wurden Brillanten schon damals zum Verkaufsschlager in der Oberschicht. Natürlich ist Emanuel Abramowicz Mitglied der Internationalen Diamantbörsen dieser Welt zu der auch die Tel-Aviver Diamantbörse in Israel gehört. 

Wirklich unzerstörbar ist ein Diamant „der König der Edelsteine“ natürlich nicht. In den Tiefen (260 km unter der Erdoberfläche) dort wo sich das flüssige Magma  der Erde befindet werden durch Hitze und Druck die Diamanten über Jahrtausenden gepresst. Der Stoff aus dem Diamanten gemacht sind ist hauptsächlich Kohle. Der Druck auf diese Kohle ist so gewaltig dass die Kohlenstaubpartikel sich zu diesem Rohdiamant zusammenpressen. Der Diamant ist ungefähr 50mal härter wie die nächst härteste Substanz, und trotzdem gehen beim Schleifen des Steines viele kaputt. Beim schleifen werden bis zu 90% des ursprünglichen Gewichtes weggeschliffen, um den Diamanten in perfektem Schliff ideal zu Formen, das heißt aus einem Rohdiamanten mit 5,00ct kann ein Stein zwischen 0,50ct und 1,00ct entstehen, ein 1,00 Karäter kommt in der Natur einmal unter 1 Million Karat vor.

Diamantenbörse Tel Aviv

 Die Diamanten Börse in Tel-Aviv Ramat Gan ist heute die größte der Welt und auch der größte Umschlagplatz der Welt für Diamanten. Es sind vier große Gebäude die miteinander verbunden sind, eines aus den 60er Jahren, die anderen sind aus 1980 und 2000. Der Diamanthandel wird heute überwiegend von indischen und jüdischen Diamantproduzenten, Diamantschleifern und Diamanthändlern beherrscht.

Um Zutritt zur Weltweit größten Diamantenbörse zu bekommen ist man entweder Mitglied, oder man wird von einem Mitglied, welches mit seinem guten Namen bürgt begleitet. Natürlich müssen Sie Ihren Ausweis als Pfand hinterlassen den Sie erst beim verlassen wieder erhalten, dies alles findet vor gepanzerten und schusssicheren Scheiben und Türen statt. Nicht Mitglieder haben natürlich keinen Zugang zum großen Diamant-Börsenhandelssaal. Ganz einfach aus Sicherheitsgründen.

Sie können nur die Firmen in Ihren diversen Büros aufsuchen wenn diese Sie empfangen. Es versteht sich von selbst das vor dem Einlass und beim verlassen Taschenkontrollen stattfinden, das sie von dutzenden schwerbewaffneten Sicherheitsleuten bewacht wird und es hunderte von Überwachungskameras gibt. Es kommt dem Sicherheitsstandard von Fort Knox gleich. Im  Erdgeschoss finden Sie ein Fitness-Center, eine Krankenstation und diverse Restaurants. Im ersten Stock finden Sie die führenden Israelischen Banken. Der 2.Stock beherbergt den berühmten, nach Norden ausgerichteten Börsensaal. Natürlich wegen des neutralen Lichtes, das für die Bewertung der Diamantfarbe wichtig ist. In den darüber liegenden Stockwerken, sind viel kleine bis große Büros. Interessant ist das diese alle in Teileigentum sind, Büros in der Diamantbörse, können pro qm bis zu 20.000.- US$ kosten. In diesen Gebäuden arbeiten über 15000 Menschen.

Diamantenkauf - die Durchführung

In dem riesigen nicht unterteilten Diamant-Börsen-Saal, stehen lange Tische mit Stühlen, an den Tischen kann sich jeder setzen wo ein Platz frei ist, aber es gibt natürlich sogenannte Stammplätze an denen immer der gleiche sitzt. An den Tischen finden Sie außer Diamantlampen, Diamantwaagen, Lupen und Pinzetten nichts anderes. An den Tischen werden die Brillanten nach, Schliff, Reinheit, Farbe und Gewicht qualifiziert, und dann kommt der wichtigste Teil. Der anbietende Makler nennt seinen Wunschverkaufspreis vor dem Interessenten. Danach werden die Steine in ein Briefkuvert gegeben und mit Unterschrift und Gebot des bietenden versehen, dieses verbindliche Kaufgebot mit Zahlungsziel heißt dann „Kaschet“. Jetzt geht der Diamant-Broker zum Inhaber der Brillantpartie und legt diese Gebot vor, ist er einverstanden kommt ein verbindliches Geschäft zustande. Der Käufer erhält nun die Brillantpartie gegen Geld oder falls bekannt auf Rechnung und Ziel. Sollte sich einer der beteiligten nicht an das mündlich geschlossene Geschäft halten wird er für immer der Diamantenbörse verwiesen. Es sind an der Diamantenbörse jeden Tag fast 300 Millionen US$ an Diamanten im Umlauf. Jährlich werden Diamanten im Wert von über 15 Milliarden aus Israel exportiert. Einen Diamanten Index, so wie einen Aktien-Index gibt es nicht, aber es gibt eine sogenannte Rapaportliste auf dem die Brillantpreise monatlich notiert werden, dies erfolgt nach Rücksprache  mit einer Vielzahl von Diamanthändlern und deren erzielten Diamant-Preise. Es ist  also ein monatlicher Vergangenheitsbericht, der aber den Trend und die Dimantpreise klar widerspiegelt.

Diamanten günstig

Doch auch in den Wirtschaftskrisen wird das Konsumgut, Anlagegut und Luxusgut Brillant nicht verschont, wenn auf einmal weltweit die Geldliquidität wegbricht, dies geschah im Jahr 2008. Das hatte zur Folge das viele Steinschleiferreien erfinderisch wurden. Sie erfanden neue noch schönere Schliffarten für Diamanten, wie den Sternenschliff, Swisscut, Radiant, Spirit Sun, Briolettschliff, Antikschliff, Pendeloque, Octagon, Ballonschliff, Barion-Schliff, Kontext Cut, Flower Cuts, Gabrielle-Cuts, Tafelschliff und viele mehr.

Unser Diamantschmuck kommt direkt von den Diamantbörsen dieser Welt,das heisst die Diamanten werden dort von uns bewertet, selektiert und eingekauft, deswegen können wir Sie  auch günstig anbieten. Anschliessend werden Sie von Werttransporten wie Brinks zu den Schmuckfabriken transportiert um dort von Meisterfassern, in unsere BrillantringeBrillantohrringe, Brillantarmbändern und Brillantanhänger eingefasst zu werden.

Ein Diamant ist meist wenn gut und zum richtigen Zeitpunkt gekauft eine gute Wertanlage. Sie ist nur nicht so fungibel,beweglich wie Gold, aber gehen Sie davon aus das ein Brillant, der bei einem ordentlichen Händler  gekauft immer sein Geld einfahren wird, das heisst wir kaufen (Altschmuck) einen bei uns gekauften Brillanten oder Brillantschmuck zu fairen Preisen zurück. Der größte Brillant der Welt, im Besitz der Familie Oppenheimer der Millenium Star hat ca. 205,00ct und ist unbezahlbar. Die größte Diamantenkollektion der Welt an großen Steinen gehört bis zum heutigen Tage der englischen Königsfamilie

Diamanten Online kaufen

 

Es gibt  natürlich weitere Diamantenbörsen auf der Welt, hier die bekanntesten in einer kleinen Aufzählung: Mumbai, früher Bombay ist die Metropole der kleinen Steine, einfach aufgrund der niedrigen Löhne. Antwerpen und Amsterdam, wobei Amsterdam zu vernachlässigen ist, selbst Idar-Oberstein besitzt eine Diamantbörse. Es gibt auch große Diamantenbörsen in Los Angeles, New York, Hong Kong und Tokio.

Und das wichtigste von den Diamantbörsen, finden sie bei CH.ABRAMOWICZ seit 68 Jahren, echten feinen Brillantschmuck zu günstigen Preisen. Diamanten und Diamantringe kaufen Sie bei Abramowicz gut und fair ein. Kaufen Sie  mit Vertrauen. Wir schicken Ihnen Bonität vorausgesetzt Diamanten und Diamantschmuck auf Rechnung zu , Sie können in Ruhe zu Hause wählen und entscheiden. Meist erfolgen die Bewertungen nach GIA-Standard, Gemmological Institute, IGI, HRD bei grossen Steinen gibt es meist Zertifikate , auf Wunsch auch bei kleineren Steinen, lassen wir Sie anfertigen.

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